offizielle Forderungen der Studierendenschaft der ASH

offizieller Aufruf des Bildungsstreikbündnis ASH

Aufruf zum Bildungsstreik 2009 von der offiziellen Projektgruppe Bildungsstreik

Lasst Euch nicht alles gefallen! Schafft Alternativen! Widersteht der herrschenden Bildungspolitik!

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offizielle Forderungen der Studierendenschaft der ASH

Forderungen an die ASH

Hochschulleben

• Dauerhafter & Selbstbestimmter Rückzugsraum in der Hochschule
• Verbesserung des Mensaessens (Umstellung auf Bio- und zusätzlich veganes Essen)
• Ausbau der Kinderbetreuung
• Sport-, Bewegungsmöglichkeiten an der Hochschule schaffen
• …

Treffpunkt: AG-Hochschulleben Mi, 18.11. um 09:00 Uhr

Anti-Diskriminierung

• KEINE Differenzierung zwischen Lehrbeauftragten und Dozenten! (finanzielle, soziale & politische Gleichbehandlung)
• Angemessener Lohn für Pförtner und Reinigungskräfte
• Bessere Bedingungen für Eltern und Menschen mit Betreuungsaufgaben (Oma, Opa, Menschen mit Förderbedarf etc.)
• Verbesserung des „International Office“
• Eine komplett barrierefreie Hochschule
• …

Treffpunkt: AG-Anti-Diskriminierung Do, 19.11. um 09:00 Uhr

Selbstbestimmung / Inhalte

• Selbstbestimmtes Lernen (Wahlmöglichkeiten, Vertiefung/Spezialisierung, Inhalte, Vielfältigeres Angebot, etc.)
• Mehr Transparenz & Mitbestimmung in den Lehrinhalten
• Anerkennung anderer Sprachen außer Englisch
• Kleinere Seminare
• Arbeit und Studium vereinbar machen
• …

Treffpunkt: AG-Anti-Diskriminierung Do, 19.11. um 16:00 Uhr

Orga / Struktur / Bologna

• Arbeit und Studium vereinbar machen (Qualität statt Quantität)
• Gemeinsames Belegen
• KEINE Anwesenheitspflicht
• Für jeden Bachelor einen Master
• Keine Gebühren für den Master
• Bessere Anerkennungsmöglichkeiten von Seminaren an und von anderen Hochschulen (Ausland & Inland)
• …

Treffpunkt: AG- Orga / Struktur / Bologna Fr, 20.11. um 09:00 Uhr

Bundesweite Forderungen

Soziale Öffnung der Hochschulen
• den Abbau von Zulassungsbeschränkungen durch den Ausbau von Studienplätzen!
• die Abschaffung von Studiengebühren und die gesetzlich verankerte Gebührenfreiheit von Bildung!
• die finanzielle Unabhängigkeit der Studierenden – ohne Kredite!
• die Abschaffung jeglicher Diskriminierung, auch in ihrer institutionalisierten Form gegenüber ausländischen Studierenden!
Abschaffung von Bachelor/Master in der derzeitigen Form
• die Abkehr vom Bachelor als Regelabschluss!
• das Ende von Verschulung, Regelstudienzeit und Dauerüberprüfung!
• die Möglichkeit individueller Schwerpunktsetzung im Studium!
• die tatsächliche Umsetzung der Mobilität zwischen den Hochschulen!
Demokratisierung des Bildungssystems
• den Abbau von wirtschaftlichen Zwängen im Bildungsbereich!
• die Mitbestimmung aller Beteiligten im Bildungssystem, u.a. durch Viertelparität in den Hochschulgremien!
• die Einführung verfasster Studierendenschaften mit politischem Mandat in allen Bundesländern!
Verbesserung der Lehr- und Lernbedingungen
• die Umsetzung freier alternativer Bildungskonzepte!
• die Beendigung prekärer Beschäftigungsverhältnisse im Bildungsbereich!
• die Aufstockung des Lehrpersonals auf ein pädagogisch tragbares Niveau!
• die Förderung aller Studierenden statt einseitiger Elitenbildung!
• die Einheit von Forschung und Lehre statt der Exzellenzinitiative!

Wir fordern freie Bildung für alle!
Wir fordern nicht nur einen Stopp der Ökonomisierung der Bildung!
Wir fordern einen Stopp der Ausbeutung in allen Lebensbereichen!

offizieller Aufruf des Bildungsstreikbündnis ASH

Bildungsstreik an ASH beschlossen!
Aber warum eigentlich streiken?

- höherer Leistungsdruck

- kaum Anerkennung von Credits an anderen Unis/Hochschulen

- keine Wahlfreiheit, quasi Stundenpläne

- keine Individualität und Freiheit

- keine Spezialisierungsmöglichkeiten

- Regelstudienzeit unrealistisch

- Anwesenheitslisten als Kontrollinstrument (Unser Tipp: Aufessen!)

- staatliche Kürzungen im Bildungsbereich (Man müsste eine marode Bank sein!)

Streik ist das, was wir draus machen!

Am 29.04.09 beschloss die studentische Vollversammlung der Alice-Salomon-Hochschule (ASH): Wir streiken!

Welche Gründe gibt es für uns zu streiken?

Die Bachelor-Lüge
Der Bolognaprozess verkauft uns den Bachelor als neuen Weg zu mehr Flexibilität innerhalb Europas, Vergleichbarkeit durch Modularisierung und Credit Points, die Vereinfachung des europäischen Bildungssystems und so weiter und sofort.
Aber die Wirklichkeit zeigt uns eher das Gegenteil:
Die Kombinationsmöglichkeiten von Lehrveranstaltungen haben sich durch das Modulsystem massiv verschlechtert. Des Weiteren ist der Internationale Austausch nachweislich aufgrund von aus dem Bologna-Prozess resultierenden Unsicherheiten und Unklarheiten bei der Anerkennung zurückgegangen!
Überhaupt ist es mittlerweile kaum oder nur noch sehr schwer möglich innerhalb von Berlin an anderen Hochschulen erbrachte Studienleistungen anerkennen zu lassen.

Credit-Points
Durch Studienpunkte und Modularisierung ist in vielen Studiengängen die Arbeitsbelastung stark gestiegen, der Studienverlauf verkompliziert und die Wahlfreiheit eingeschränkt worden.
Leistungspunkte sind Äquivalente für Zeit. Sie gewöhnen uns an ein Arbeitszeitmodell, in dem wir nun durch eine immaterielle Möchtegern-Währung, die Credits, „bezahlt“ werden. Für bestimmte Stunden gibt es einen Punkt. Diese Punkte ermöglichen eine größere Kontrolle über das, was wir in unserem Studium mit unserer Zeit machen: Es ist kaum noch möglich- bzw. auch nicht erwünscht-, sich neben dem Studium (Hochschul-)politisch zu engagieren. Selbst im eigentlichen Studium werden zunehmend Seminare abgebaut, die ein politisches Grundverständnis vermitteln sollen und das in einem Sozialarbeitsstudium – gelegentlich werden kritische Dozent_innen gerade aus diesen Bereichen auch gegangen.
CreditPoints und Bafög: Beste Freunde! Trotz Mehrbelastungen durch relevanten Prüfungsreigen werden nicht mehr alle Master bezahlt, da diese als Aufbaustudiengänge gelten. Also nach dem Bachelor weiter und mehr arbeiten!

Was bedeutet der Bachelor für uns konkret?
Zu wenig Seminarangebote, zu volle bzw. zu große Kurse, gestresste Dozent_innen, Scheinmitbestimmung an der Hochschule,…
Anwesenheitslisten als direktes Kontrollinstrument verhindern ein selbstbestimmtes und individuelles Studium – ebenso wie die Regelstudienzeit: Wer zu lange braucht, liegt der Hochschule auf der Tasche!

Wir fordern:
- selbstbestimmtes Lernen und Leben statt starrem Zeitrahmen, Leistungs- und Konkurrenzdruck
- freier Bildungszugang und Abschaffung von sämtlichen Bildungsgebühren wie Studien-, Ausbildungs- und Kita-Gebühren,
- öffentliche Finanzierung des Bildungssystems ohne Einflussnahme der Wirtschaft unter anderem auf Lehrinhalte, Studienstrukturen und Stellenvergabe durch Drittmittelvergabe
- Demokratisierung und Stärkung der Mit- und Selbstverwaltung in allen Bildungseinrichtungen (z.B. studentische Vollversammlung)
- Solidarität mit Schüler_innen, Dozent_innen, Lehrenden und allen, die von der Krise und den Kürzungen im sozialen Bereich betroffen sind

Aufruf zum Bildungsstreik 2009 von der offiziellen Projektgruppe Bildungsstreik

Die derzeitigen Zustände und Entwicklungen im Bildungssystem sind nicht weiter hinnehmbar! Weltweit sind Umstrukturierungen aller Lebensbereiche nicht mehr gemeinwohlorientiert, sondern den sogenannten Gesetzen des Marktes unterworfen. Seit ein paar Jahren ist auch das Bildungssystem in den Fokus solcher “Reformen” geraten: Bildungsgebühren und die Privatisierung treffen uns alle!

Die Finanz- und Wirtschaftskrise zeigt deutlich, dass die Auswirkungen wettbewerbsorientierter Entscheidungskriterien verheerend sind. In vielen Ländern protestieren Menschen dagegen, so z.B. in Mexiko, Spanien, Italien, Frankreich und Griechenland. In diesem internationalen Zusammenhang steht der Bildungsstreik 2009.

Der anhaltende Protest gegen Studiengebühren und Sozialabbau in den letzten Jahren hat bei den Verantwortlichen in Medien, Wirtschaft und Politik zu wenig Wirkung gezeigt. Deswegen rufen wir nun dazu auf, unsere demokratischen Rechte in Form eines bundesweiten Bildungsstreiks wahrzunehmen. Hier werden pluralistische Aktionsformen (Demonstrationen, Blockaden, Besetzungen etc.) ihren Platz finden. Während einer bundesweiten Aktionswoche vom 25.-29.05.2009 werden wir gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern im gesamten Bundesgebiet demonstrieren. Wir suchen das Bündnis mit vielen gesellschaftlichen Gruppen, wie Gewerkschaften und sozialen Bewegungen, die wir ausdrücklich einladen, mit uns zu protestieren, denn wir sind überall mit der gleichen Politik konfrontiert: An der Hochschule, in den Schulen und im Betrieb.
Ziel des Bildungsstreiks ist es, eine Diskussion zur Zukunft des Bildungsystems anzuregen. Des Weiteren sollen Möglichkeiten einer fortschrittlichen und emanzipatorischen Bildungs- und Gesellschaftspolitk aufgezeigt und durchgesetzt werden. Dem Einfluss der maßgeblichen politischen und ökonomischen Interessen im Bildungsbereich setzen wir unsere Alternativen entgegen:

* selbstbestimmtes Lernen und Leben statt starrem Zeitrahmen, Leistungsdruck und Konkurrenzdruck,
* freier Bildungszugang und Abschaffung von sämtlichen Bildungsgebühren wie Studiengebühren, Ausbildungsgebühren und Kita-Gebühren,
* öffentliche Finanzierung des Bildungssystems ohne Einflussnahme der Wirtschaft unter anderem auf Lehrinhalte, Studienstrukturen und Stellenvergabe und
* Demokratisierung und Stärkung der Mit- und Selbstverwaltung in allen Bildungseinrichtungen.

Wir, die Projektgruppe Bildungsstreik 2009, rufen zur Bildung regionaler und lokaler Bündnisse auf. Bringt Euch in unsere bundesweiten Planungen ein: Ein anderes Bildungssystem ist möglich – und dringend nötig!

Projektgruppe Bildungsstreik 2009

Quelle: http://bs.risiko09.de/aufruf/#aufruf

Lasst Euch nicht alles gefallen! Schafft Alternativen! Widersteht der herrschenden Bildungspolitik!

Peter Grottian
Wolf-Dieter Narr

Bildungsstreik 15.-19. Juni 2009

Der Alltag des Studiums ist grau, hetzig und ohne Vernunft. Sobald wir seiner disziplinierten Öde inne werden, werden wir zornig, unterworfen dem organisierten Raub unseres Bürgerrechts auf Bildung. Darum inszenieren wir einen Bildungsstreik, als Streik, um die gestohlene Bildung neu zu gewinnen. Gründliche Veränderungen in Schule und Hochschule sind erforderlich.“Studieren” heißt heute verwertungsorientierte Hetze im modularisierten Hamsterlaufstall. Für Selbstgestaltung und Kreativität ist kein Platz. Statt Neugierde anzuregen und Spass an forschendem Lernen, vereinzeln überfüllte Lehrverstanltungen, lässt unzureichende Betreuung allein und herrscht schikanöse Leistungskontrolle. Unzureichend ausgebildet werden wir wie examinierter Schrott auf den Arbeitsmarkt geworfen. Mit dem Rest unserer Selbstachtung fordern wir die Unpolitik der neuen, herrschenden Halbbildung heraus.

Schulen und Hochschulen werden nach ökonomischen Interessen staatlich gleichgeschaltet. Bildungspolitik ist nicht darauf gerichtet, junge Menschen selbstbewusst, urteilsfähig und wirklichkeitstüchtig sich entwickeln zu lassen. Dafür fehlen fast alle bildungspolitischen Voraussetzungen. Das hebt bei verwahrlosten Räumen an. Das endet mit einem katastrophalen Unverhältnis der Zahl der Lehrenden zur Zahl der Studierenden. Stattdessen werden Schülerinnen und Schüler wie Studierende mit der Notenpeitsche auf schmale, eng verwertbare Leistung gefitzt. Zugleich werden Bildungsklassen a la BA und MA geschaffen. Sie schreiben soziale Ungleichheit in die Personen ein. Als folge sie natürlich ungleichen Anlagen. Flexibilität und Mobilität werden nicht als personale Fähigkeiten aller gefördert. Junge Menschen sollen so getrimmt werden, dass sie überall, wo sie gerade ökonomisch gebraucht werden, mobil eingesetzt und flexibel entlassen werden können. Allzeit bereit lautet die globalkonkurrierend veränderte Devise.

Gegen diese entmündigende Bildungspolitik an Schulen und Hochschulen frontal. Wir rufen darum bundesweit zu einem Bildungsstreik auf. Wir setzen darauf, dass Hochchullehrer, wissenchaftliche Mitarbeiter und Beschäftigte ihren B e r u f erkennen und wagen auf ihre eigene Weise mitzutun. Schülerinnen, Schüler und Studierende werden in ihren angeblichen Bildungsinstitutionen in einer bundesweiten Aktionswoche vom 15. Juni bis zum 19. Juni 2009 Bildung in demokratisch angemessener Form zu einer Angelegenheit aller machen. Demonstrationen, Blockaden, Sit-ins, zu Bildungsdiskussionen umfunktionierte Veranstaltungen u.ä.m. sind unsere Mittel zivilen Ungehorsams.

Wir setzen darauf,
dass Eltern in diesen Tagen in die Schulen und Hochschulen strömen;
dass Lehrerinnen und Lehrer aller Bereiche mittun und sich aussprechen;
dass Gewerkschaften und Soziale Bwegungen den Aktionen ihren Rückhalt geben.

Wir wollen Schulen und Hochschulen, die die Menschen instandsetzen, mit den Problemen des 21. Jahrhunderts urteilsfähig umzugehen. Darum sind die Lehr- und Lernformen zu verändern. Ganztagesschulen. Kein fächerzersplitteter Unterricht. Problemorientiertes Learning by doing. Abschaffung der falschen Bachelorausbildung. Verbindung fachlich angemessener Studiengänge mit aus ihnen entwickelter erkenntnistheoretisch-methodologischen Fähigkeiten fächerübergreifender Perspektiven. Exemplarisch werden wir damit noch 2009 beginnen (Sommerschulen u.ä.).

Bitte macht mit. Es geht um jede und jeden einzelnen von uns. Es geht um eine Bildungspolitik, deren Zukunft selbstbewusst erkenntnisfähige Bürgerinnen und Bürger sind. Darum keine Bildungsklassen und allgemeine kognitiv-habituelle Verwahrlosung.
Zentrale Forderungen demokratischer Bildungspolitik 15.-19. Juni 2009

Das sind unsere ersten, noch allzu vereinzelten Forderungen. Sie wollen wir auf drei wohl vorbereiteten Teach-ins am 19. Juni in Heidelberg, Düsseldorf und Berlin mit dazu eingeladenen politisch Verantwortlichen debattieren.

1. Abschaffung der Studienklassen BA und MA samt der abgepackten Module und der Dauerprüfungen als Lehr-Lernersatz. Stattdessen: Durchsichtig aufgebaute Studiengänge für alle von wenigstens 5 Jahren. In ihnen steht die zuerst fachspezifisch ansetzende Gymnastik der Urteilsfähigkeit im Mittelpunkt. Darum hat die Bestimmung des Studiums durch ein enges Prüfungskorsett ein Ende. In einer Übergangszeit sind alle Bachelor-Absolventen zu einem Master-Studium zuzulassen.
2. Abschaffung des Numerus Clausus. Stattdessen drastische Vermehrung der erheblich kleineren, nicht auf wenige Fächer spezialisierten Universitäten.
3. Abschaffung der Klassenbildung unter den Universitäten durch den Modeschmuck der “Exzellenz”. Er wird allein durch ungleiche Geldverteilung ergattert. Durch die Verbesserung der Lehr- und Lern-Formen (und, hier nicht behandelt, derjenigen der Forschung) werden alle Universitäten substantiell exzellent.
4. Verbesserung der Lehr- Lern-Verhältnisse. Ausdehnung der Tutorenstellen für das Grundstudium (Richtgröße 10 000); Einrichtung von Projekttutorien, die das eigene Forschen und Lehren ermöglichen; Einstelung der ca. 4000 Privatdozentinnen und Privatdozenten als Teilzeitprofessuren; wenigstens 10 Prozent mehr Hoschullehrerstellen; Lehrbeauftragte müssen wenigsten 100 Euro pro Doppelstunde erhalten; Wissenschaftliche Mitarbeiter gehen eigenen Aufgaben in Forschung und Lehre nach.
5. Alle Gruppen der Universität sind an allen Entscheidungen mit gleichem Stimmrecht zu beteiligen (entsprechend sind neue Gesetze erforderlich).
6. Keine Bestimmung der Universitäten von außen, Stattdessen demokratische, öffentlich ausgewiesene Selbstverwaltung von den kleinsten Lehr-Lerneinheiten aufwärts.

Quelle: http://hu.bildungsstreik-berlin.de/2009/03/02/lasst-euch-nicht-alles-gefallen-schafft-alternativen-widersteht-der-herrschenden-bildungspolitik/